Vorgeschichte

Beim Spielstand von 2:2 kam im laufenden Spiel ein Spieler des SV Westfalia Leer ohne Fremdeinwirkung und ohne vorherigen Zweikampfkontakt zu Boden. Dabei zog er sich eine Verletzung an der Achillessehne zu. Der Ball befand sich zu diesem Zeitpunkt in unmittelbarer Nähe des verletzten Spielers. Da das Spiel zunächst nicht durch einen Pfiff unterbrochen worden war, hätte ein Spieler der gegnerischen Mannschaft die Möglichkeit gehabt, den Ball ohne unmittelbare Bedrängnis aufzunehmen und sich in Richtung des Tores des SV Westfalia Leer zu bewegen. Der Spieler Romano Bradara von der gegnerischen Mannschaft entschied sich jedoch, den Ball unmittelbar ins nahegelegene Seitenaus zu spielen und die Spielsituation damit zu unterbrechen, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch kein Pfiff erfolgt war. Bemerkenswert ist, dass Romano Bradara in der Nachspielzeit den Siegtreffer zum 3:2 für seine Mannschaft erzielte. Das Spiel endete somit mit 3:2.

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